Happy Wheeling in der Kurpalz

Wieder hatte der 4×4 Club Kurpaelzer (ohne „f“) das örtliche Sandwerk annektiert und zum „Freien Fahren“ (Hochdeutsch für „Wühlen im Dreck“) eingeladen und alle sind gekommen. Alle? Nein! Nur die Offroader, die entweder den Wetterbereicht nicht gelesen oder ihn einfach ignoriert hatten. Es schüttete jedenfalls wie aus Eimern am Morgen. Nun gut – das schafft gute Verhältnisse für Bergeaktionen. Zusammen mit Ftec und Zerberus sind wir natürlich auch in die Jeeps gesprungen. Eisenberg geht ja bekanntlich immer, wie ein weiser Jeepfahrer immer behauptet.

Als wir gegen Mittag einflogen, sah es schon nicht mehr so schlimm aus. Jedenfalls waren max. 2 Dutzend Fahrzeuge am Start. Nichts verglichen mit den Horden, die dort sonst durch die Gegend fahren und teilweise Ampeln im Gelände als sinnvoll erscheinen lassen. So könnten wir uns nach Lust und Laune austoben. Die Anzahl der hüpfenden Anlasser aka Suzukis hielt sich nämlich auch in Grenzen. Dafür gab es ein Handvoll Gs, Mogs, britische Alubüchsen, ein paar Protos und zu meiner Freude ganz viele Jeeps.

Sieht nur kaputt aus

Sieht nur kaputt aus, ist es aber nicht!

Da es sich um ein aktives Sandwerk handelt, ist das Gelände immer wieder verändert. Wo man vor einigen Monaten noch langgefahren ist, kann jetzt ein riesiges (Wasser-)Loch sein in dem ganze Radlader verschwinden. Also Vorsicht ist angesagt. Jedoch waren diesmal viele Bereiche abgesperrt, daher war die Gefahr gering. Allerdings gibt es auch Löcher wo man sicherlich nicht durchkommt und die machen trotzdem eine Menge Spaß. Auch wenn es mal wieder länger dauert. Und auch die raffinierten Unterbodenkamera von Ftec kam zum Einsatz.

Auffahrt

LOCK’d geht es immer hoch

Die vielen schönen Steilhänge waren natürlich noch da und somit war für Unterhaltung gesorgt. Und der Treibsand im mittleren Bereich hat auch wieder ein Opfer gefordert, wie man auf den Bildern sehen kann. Aber das war mit Ansage. Und ich war es diesmal nicht, sondern diesmal nur peripher als Ankerpunkt beteiligt. Dank WARN konnten wir trotzdem pünktlich die Heimfahrt antreten.

 

Bildergallerie

 

Berg hoch!

 

Berg runter